Mehrstufige Produktionsprozesse
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Worum geht es?
Mehrstufige Produktionsprozesse bezeichnen aufeinanderfolgende Herstellungsschritte, in denen aus Rohstoffen zunächst Zwischenprodukte entstehen. Diese Zwischenprodukte werden in weiteren Stufen weiterverarbeitet, bis schließlich das Endprodukt entsteht. Im Unterschied zu einstufigen Prozessen, bei denen Rohstoffe unmittelbar zu Endprodukten verarbeitet werden, umfasst die mehrstufige Produktion mehrere nacheinander ablaufende Arbeitsgänge. Zur strukturierten Analyse werden häufig Produktionsmatrizen verwendet, mit deren Hilfe sich der Bedarf an Rohstoffen und Zwischenprodukten berechnen lässt.
Das lernst du hier
- Diagramm ↔ Matrizen: fehlende Werte im Verflechtungsdiagramm anhand der Produktionsmatrizen bestimmen und umgekehrt.
- Produktionsmatrizen interpret.: die Elemente von Produktionsmatrizen interpretieren.
- Dritte Matrix berechnen: bei einem 2-stufigen MPP aus zwei gegebenen Produktionsmatrizen die dritte berechnen.
- Input-Bestimmung: ausgehend von herzustellenden Zwischen- oder Endprodukten die dafür benötigten Rohstoffe oder Zwischenprodukte berechnen.
- Output-Bestimmung: ausgehend von verfügbaren Rohstoffen oder Zwischenprodukten die daraus herstellbaren Zwischen- oder Endprodukte berechnen (wenn das Lager vollständig geräumt werden soll).
- MPP-Kennzahlen: Kennzahlen mehrstufiger Produktionsprozesse berechnen.
- Lagerräumung optimieren: bei mehrdeutigen Produktionsvektoren verschiedene Kennzahlen minimieren bzw. maximieren.
- Lagerräumung: Parameter: bei mehrdeutigen Produktionsvektoren und gegebenen Bedingungen konkrete Produktionsvektoren bestimmen.
Podcast
Wenn du dir zuerst einen gesprochenen Überblick holen willst, kannst du hier den Podcast zu diesem Lernbereich hören.