Um was geht es hier?
Binomialverteilten Zufallsgrößen liegen mehrstufige Zufallsexperimente zugrunde, bei denen es auf jeder Stufe nur zwei mögliche Ergebnisse mit jeweils festen Wahrscheinlichkeiten gibt. Aufgrund dieser klaren Struktur lassen sich viele Aufgaben systematisch lösen.
Darauf kommt es an
Wichtig ist es, die Aufgabenstellung sorgfältig zu lesen (zum Beispiel Begriffe wie „mindestens“ oder „höchstens“ genau zu beachten). Zudem wird häufig mit dem Taschenrechner oder dem Tafelwerk gearbeitet. Diese Hilfsmittel müssen richtig angewendet werden können.
Vorkenntnisse
Zufallsexperimente und Wahrscheinlichkeiten Mehrstufige Zufallsexperimente Zufallsgrößen